Herten/NRW: Unabhängige-Bürger-Partei gründet Bürgerinitiative gegen Moscheebau

Die Unabhängige-Bürger-Partei (UBP) stellt den berechtigten Protest der Anwohner gegen eine neue Moschee in Herten-Langenbochum auf eine breitere Basis. In den letzten Tagen und Wochen wurden wir von vielen besorgten Bürgerinnen und Bürgern angesprochen, die sich ihrem “Schicksal“ nicht ohne weiteres ergeben wollen. Die Worte ‘Demonstration‘ und ‘Bürgerinitiative‘ vielen in den Gesprächen sehr häufig.

Diese Sorge und speziell den Wunsch nach einer organisierten Bürgerinitiative greifen wir nun auf und laden die Langenbochumer Bürger zur Gründung einer Bürgerinitiative gegen den Moscheebau in Langenbochum ein. Die Gründung findet statt, am Mittwoch, 01.06.2011, um 19:00 Uhr in der Gaststätte Haus Berger, Scherlebecker Straße 349 in 45701 Herten.

Es geht uns darum, den Protest nicht nur von politischer Seite zu betreiben, sondern die betroffenen Bürgerinnen und Bürger einzubeziehen, zu Wort kommen zu lassen und bei der Planung eigenständiger Aktionen behilflich und unterstützend tätig zu werden.

Eingeladen zum Mitmachen in der BI ist jeder, der sich durch den Bau einer neuen Groß-Moschee in Langenbochum verängstigt, verunsichert, bedroht, belästigt, übergangen und/oder schlecht informiert fühlt und sich Sorgen um das zukünftige, unbeschwerte Leben in Langenbochum macht. Die negativen Auswirkungen durch den Bau von Moscheen kann man im Umfeld der Großmoschee auf dem Paschenberg augenscheinlich nachvollziehen. Sinkende Immobilienpreise und die Ansiedlung einer Parallelgesellschaft waren und sind die Folgen.

Eine Anmeldung zu der Gründungsveranstaltung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen finder man auf der Netzseite der UBP.

‘“Grün“ suchen mit ecosia.org

Der überwiegende Teil der Menschheit “googelt” zwar, jedoch gibt es auch noch andere Suchmaschinen, die zusätzlich Gutes tun für die Umwelt. Die Suchmaschine “ecosia.org” ist das Produkt des Sozialunternehmens Ecosia und der Umweltschutzorganisation WWF Deutschland und wird von den Internet-Anbietern Bing und Yahoo unterstützt. Nach einem Jahr Bilanz: Die bisherigen Maus-Klicks der Benutzer der grünen Ecosia-Suchmaschine brachten über 218.000 Euro für WWF-Regenwaldschutzprojekte.

Ab 1. Januar 2011 gehen 80 % der Einnahmen aller Klicks auf Werbebanner auf Ecosia.org an das WWF-Regenwaldschutzprojekt Tumucumaque in Brasilien, einem der artenreichsten Regenwaldgebieten der Welt, um nicht nur die durch den Bergbau entstandenen Umweltschäden zu beseitigen, sondern auch am Schutz der noch unberührten Regenwälder und an einer nachhaltigen Entwicklung der natürlichen Ressourcen zu arbeiten. Im übrigen werden die beim Betrieb entstehenden CO2-Emissionen durch die Gold Standard Projekte neutralisiert und die Server durch grünen Strom betrieben, daher ist die Website völlig klimaneutral.

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Kategorien:Recht / Justiz

Sonntagsansichten: Märchen vom Volk der Zipfelmützen

18. April 2011 1 Kommentar

Es war einmal … ein Land im Herzen Europas. Die Menschen, die dort lebten, waren zeitlebens damit beschäftigt zu arbeiten, Steuern zu zahlen und für´s Alter vorzusorgen. Sie beherzigten das Motto ihrer Vorväter »Man lebt, um zu arbeiten« und schüttelten den Kopf über die gegenteilige Ansicht vieler ihrer südlichen Nachbarn, die ihnen einflüstern wollten »Man arbeitet, um zu leben«.

Weltweit bekannt wurden diese Menschen aus Michelland durch ihre Zipfelmützen, die man über Augen und Ohren ziehen konnte, um Unangenehmes möglichst nicht zu sehen und zu hören. Das nutzten die Auserwälten und ihre Politiker von Michelland aus und verteilten das Geld und Vermögen dieses Völkchens an alle Welt, ohne daß jemand davon las oder hörte oder es sonstwie zur Kenntnis nahm.

Da die Menschen nur für angenehme Nachrichten die Zipfelmützen lüfteten, wurde ihnen versprochen, die Rentenkassen seien voll, es gäbe bald überall im Land nur noch blühende Landschaften, der Euro mache alles preiswerter und einfacher und die EU in Brüssel würde den Wohlstand künftig noch sicherer machen.

Doch eines Tages wollten die Michel die Früchte ihrer nimmermüden Arbeit sehen und schoben die Zipfelmützen hoch. Sehr zu ihrem Erschrecken waren die Rentenkassen ratzeputz leer, die früheren DM-Löhne halbiert, die Euro-Preise aber genau so hoch wie zuvor in DM, ihre Arbeitgeber in andere Länder entschwunden, die Werke geschlossen und an vielen Läden hing das Schild »Zu vermieten«.

Um sich herum sahen die erschrockenen Michel nur noch schwarze Löcher neben Riesenbergen von aufgetürmten Schulden und überall fremdartige Leute, so daß sie ihre Heimat gar nicht wiedererkannten.

Daraufhin erhoben sich erste Stimmen des Protestes gegen die gutgläubig immer wieder gewählten Parteien, und vereinzelt wurde der Ruf laut »Wir sind das Volk!«

Das versetzte die Politiker in höchste Alarmstufe, und sie holten über viele Jahre so viele Nichtmichel ins Land wie nur möglich, um sich ein anderes Volk zu schaffen. Damit diese Nichtmichel dann aber auch ihre Gönnerparteien wählen konnten, wurde ein neues Staatsbürgergesetz erlassen und eine millionenteure Kampagne gestartet, um die Nichtmichel zu überreden, die Staatsbürgerschaft ihres Gastlandes anzunehmen.

Verständlicherweise wollten die Nichtmichel nun aber auch die gleichen Rechte haben und so leben wie die Michel. Also wurden die Michel wieder zur Kasse gebeten: Das soziale System der Michel, für das sie Jahrzehnte gearbeitet hatten, war pleite. Wurde ein Michel arbeitslos, fiel er in kürzester Zeit der Armut anheim. Obwohl die meisten dieser Michel über viele Jahre kleine Vermögen in die Sozialkassen eingezahlt hatten, bekamen sie dann nur noch ein Jahr lang Arbeitslosengeld. Danach mußten sie alles veräußern, was sie angespart hatten, und anschließend wurden die Familienangehörigen vom Staat belangt.

Waren auch die ausgeplündert, gab´s für alle die gleiche »Grundversorgung«, für die betroffenen Michel genau so viel oder wenig wie für die zugewanderten Nichtmichel, die kaum etwas in die Sozialkassen eingezahlt hatten. So wurde nach Meinung der Politiker der Grundsatz »Gleiche Rechte für alle« vorbildlich verwirklicht.

Als sich das Murren im Volk der Michel über diese Entwicklung aber zu einem Brodeln verstärkte, beschlossen die Politiker, nun Nägel mit Köpfen zu machen:

Regierung und Opposition wurden von den Auserwählten angewiesen, die in Sachen Einwanderung bisher widerwärtige Schaukämpfe miteinander geführt hatten um ihre stille Übereinstimmung zu vernebeln, ein neues Zuwanderungserweiterungsgesetz zu erlassen, damit künftig noch mehr Nichtmichel einwandern, und die Parteien sich endlich ein Wahlvolk nach ihren Wünschen schaffen können. Die Nichtmichel bekamen auch einen neuen Namen. Sie hießen jetzt Neumichel.

Wer sich auflehnte wurde eingekerkert. Wer es schaffte setzte sich in ein Land ab, wo man seine Arbeit zu schätzen wusste.

So kam es das es das Volk der Michel aus dem Michelland verschwand.

Als nun das Michelland von den Michelmenschen entvölkert war, wurden die Neumichel wie
Vieh ausgepresst. Wer nicht für die Auserwählten schuften wollte wurde hart bestraft.

Nun dachte mancher Neumichel daran, wie schön es früher war. Hätte er nur dem Michelvolk
geholfen, anstatt seinen Feinden zu dienen. Doch nun war es zu spät.

Und wenn nicht alle Michel gestorben sind leben sie versteckt in anderen Völkern.

Quelle: Nonkonformist

In Utah ist Gold nun gesetzliches Zahlungsmittel

Der US-Bundesstaat Utah hat Gold und Silber als gesetzliches Zahlungsmittel zugelassen. Die republikanische Landtagsmehrheit bezeichnet den Schritt als „Vorsichtsmaßnahme“ für den Fall eines Verfalls des US-Dollars. 13 weitere US-Staaten planen angeblich, dem Beispiel zu folgen. Vielen US-Bürgern bereitet die staatliche Schuldenexplosion und die ungehemmte Geldschöpfung der US-Notenbank große Sorgen.

Kategorien:Geld / Finanzen

25.03.2011 | KOPP Nachrichten mit Eva Herman

20 Jugendliche treten 17jährigen im Wedding fast tot

 

Der Tatort

Er wollte nur seiner Freundin helfen – aber dafür wird man in Berlin jetzt halbtot geschlagen. Gestern Abend wurden sechs ausländische Jungen und Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren im Wedding festgenommen. Teil einer Schläger-Truppe von 20 Mann – sie hatte am Sonnabend einen 17-Jährigen Jugendlichen bis zur Bewusstlosigkeit zusammengeschlagen.

Die Vorgeschichte: auf einer Internetseite erschienen Hetzbeiträge gegen die 18-jährige deutsche Freundin des 17-Jährigen. Diese besucht die Carl-Bosch-Oberschule in Hermsdorf, deren Schüler sich regelmäßig auf der Internetplattform isharegossip mobben. Der 17-Jährige litt mit seiner u.a. als „Schlampe“ bezeichneten Freundin unter dem virtuellen Terror, versuchte am Sonnabend in einem einberufenen Streitgespräch zu vermitteln und den Konflikt zu schlichten. Das Gespräch scheiterte, da sich immer mehr Kumpane der Mobber zusammenrotteten.

Gegen 21 Uhr traf der 17jährige am U-Bahnhof Osloer Straße erneut auf die mittlerweile auf rund 20 Jugendliche angewachsene Gruppe. Diesmal kam er nicht mehr zu Wort, sondern wurde auf einen nahegelegenen Parkplatz gezerrt, wo er mit Schlägen und Tritten zu Fall gebracht und auch am Boden liegend weiter attackiert wurde. Als der wütende Mob von ihm abließ, hatte der 17-Jährige bereits das Bewusstsein verloren, lag reglos auf dem Boden. Im nahegelegen Krankenhaus wurden bei dem Schwerverletzten ein Schädelhirntrauma sowie mehrere Hämatome am Kopf diagnostiziert, welche eine stationäre Aufnahme erforderlich machten.

Quelle: Berliner Umschau

Unglaublich: EU gestattet Einfuhr verstrahlter Lebensmittel

Seit Freitag dürfen radioaktiv belastetete Esswaren mit bis zu zehnfach überschrittenem Grenzwert in die EU eingeführt werden, kritisieren foodwatch und das Umweltinstitut München. Grundlage dafür ist eine Notverordnung, die die normalen Grenzwerte aushebelt.

Am vergangenen Freitag teilte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) in Berlin mit, die Kontrolle von Lebensmittelimporten aus Japan nach Deutschland würden verschärft, niemand brauche sich Sorgen zu machen. „Als Reaktion auf die Reaktorkatastrophe in Japan hat die Europäische Union ihre Sicherheitsmaßnahmen vorsorglich weiter erhöht“, heißt es auf der Website des Verbraucherschutzministeriums.

Am selben Tag wurde ein Eilbeschluss der EU-Kommission verabschiedet, die am Sonntag in Kraft trat und die Grenzwerte für aus Japan importierte, radioaktiv belastete Lebensmittel massiv heraufsetzt. Nach Angaben des Umweltinstituts München e.V. und der Verbraucherschutzorganisation foodwatch, gelten für Lebensmittel und Lebensmittelimporte üblicherweise Grenzwerte von 370 Becquerel pro Kilogramm für Säuglingsnahrung und Milchprodukte sowie von 600 Becquerel pro Kilogramm für andere Nahrungsmittel.

Die Eilverordnung erlaubt es nun, Säuglingsnahrung mit einer Belastung von 400 Becquerel pro Kilogramm zu importieren, bei Milchprodukten liegt der Grenzwert nun bei 1000 Becquerel, andere Nahrungsmittel dürfen mit bis zu 1250 Becquerel pro Kilogramm belastet sein. Bestimmte Produkte wie Fischöl oder Gewürze dürfen sogar mit bis zu 12.500 Becquerel pro Kilogramm belastet sein – ein 20-faches des üblichen Limits.

Hintergrund für die Anhebung ist eine nach der Tschernobyl-Katastrophe im Jahr 1987 erlassene EU-Verordnung. Demnach können im Falle eines „nuklearen Notstandes“ die Höchstgrenzen für die zulässige radioaktive Belastung von Lebensmitteln angehoben werden, um einer Nahrungsmittelknappheit vorzubeugen.

Quelle: Honigmann sagt…

Professor Dr. Oliver Lepsius (Bayreuth) über Karl-Theodor zu Guttenberg

26. Februar 2011 2 Kommentare

Kategorien:Videobeitrag

Satire: „Der Führer“ kommt nach Düsseldorf

Der oberste Führer der türkischen Herrenrasse gibt sich an diesem Wochenende die Ehre, der türkischen Invasionstruppe Deutschland, eine Visite abzustatten und dabei auch seinen neuen Bestseller vorzustellen.Wie wir vom Stuttgarter Stürmer unter der Leitung von Dietmar Freisler erfuhren, zeigte sich der Führer in einem Interview begeistert über die Fortschritte, die an allen Frontabschnitten erzielt wurden.

Unter der Leitung von Dorfschranze Claudia Börek und ihren getreuen Helfern zeigte sich der Führer äußerst zufrieden über die hervorragende Unterbringung und Verköstigung seiner Divisionen durch den Catering-Service der Sozialamt GmbH. Seinem getreuen Stellvertreter und Oberbefehlshaber der Heeresgruppe West, Cem Hunzicker,  sicherte der Führer zu, das Projekt Lebensborn zu forcieren, um schnellst möglich weitere Fachkräfte für den Wiederaufbau Deutschlands zu entsenden.

Besonders interessiert zeigte sich der erhabene Führer gegenüber Mahmud Edathy, der sich mit der Wiedereinführung des Euthanasie-Gesetzes zur Selektion und Reduktion deutscher Idioten einen Namen gemacht hatte. Der Schutz und die Reinhaltung osmanischen Blutes vor deutschen Untermenschen sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung und sollte weiter ausgebaut werden.

In diesem Zusammenhang bedankte sich der Führer auch gegenüber dem katholischen und evangelischen Konglomerat und versprach, weitere Kirchen zu übernehmen und in Gottes gefällige Zentren der Zusammenkunft umzuwandeln. Besonders hervorgehoben hatte der Führer dabei die charakterlich starke Persönlichkeit von Fatima Käßmann im Kampf gegen den Suff und ihrem riskanten Selbstversuch des Fahrens unter erschwerten Bedingungen.

Die Abgesandten der jeweiligen Konglomerate zeigten sich höchst erfreut über diese wohlgefällige Haltung ihres Führers und sicherten ihm weitere Unterstützung im Kampf gegen die christlichen und jüdischen Partisanen zu. Auch wären sie nur zu gerne bereit die Waffen der osmanischen Divisionen im Kampf gegen Rechts zu segnen und damit der Endlösung des Untermenschenproblems ein gutes Stück näher zu kommen.

Ein besonderes Lob sprach er seinem neu ins Amt gehobenen Propagandaminister Abdullah Wulff aus. Es wäre richtig und wichtig, dass der deutsche Untermensch gehorsam gegenüber der türkischen Herrenrasse aufzutreten hätte und jeglicher Widerstand konsequent verfolgt würde.

Uneinsichtige deutsche Widerstandsnester müßten Rücksichtslos ausgeräuchert, mit Stumpf und Stiel ausgerissen, ihre Anhänger aus den Verstecken getrieben und zur Strecke gebracht werden. Hierfür würdigte der Führer die Proklamation Abdullah Wulff’s zum Jahresende 2010 und verlieh ihm in Anerkennung seiner treu geleisteten Dienste gegenüber der türkischen Herrenrasse den goldenen Halbmond.

Enttäuscht und tief betroffen äußerte sich der Führer allerdings über die Ermordung einiger seiner Offiziere, die bei Kontrollgängen von alternden Nazi’s feige und hinterhältig erschossen oder von brutalen Häschern in politischen Gefängnissen in den Tod getrieben wurden. Dies, so der Führer, müße sich grundlegend ändern.

Durch die weitere Entwaffnung der deutschen Untermenschen und  verstärkten Patrouillen in Gruppenstärke will man diesem liderlichen Treiben Einhalt gebieten und die eingesetzten Kontrolltruppen vor weiteren Übergriffen durch deutsche Untermenschen schützen. Ebenso sei nicht mehr hinnehmbar, dass sich immernoch einige deutsche Schlampen gegen ein Ordnungsgemäßes einreiten wehren und die dazu abgestellten Fachkräfte diskriminierend als Vergewaltiger denunzieren. Dafür müßten entsprechende Gesetze zum Schutz der türkischen Herrenrasse erlassen und konsequent umgesetzt werden. Auch sei es ein unhaltbarer Zustand, dass osmanische Steuerfahnder bei ihrer Arbeit von Kiosk-, Spielhallen- und Ladenbesitzern behindert würden.

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